Die Premiere findet am Samstag, den 15. November im Opernhaus Düsseldorf statt. Eine Ballettwerkstatt kann bereits am 12.11. um 17.30 Uhr im Opernhaus kostenfrei besucht werden.
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Impressionen von der Premiere
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Am Ende einer jeden Spielzeit gilt es, sich von Tänzerinnen und Tänzern zu verabschieden. Dieses Jahr verlassen wegen des Wechsels in der Ballettdirektion viele Menschen das Ballett am Rhein, deren Verdienste zu würdigen waren.
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Dieser Perspektivwechsel hat beim Ballett am Rhein Tradition: Zum Saisonausklang gehört die Bühne dem Nachwuchs – aus TänzerInnen werden ChoreographInnen, die gemeinsam mit ihren KollegInnen aus der Compagnie Stücke nach eigenen Vorstellungen entwickeln.
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„Surrogate Cities“ ist die letzte Neukreation von Demis Volpi in seiner Funktion als Ballettdirektor und Chefchoreograph des Ballett am Rhein Düsseldorf/Duisburg, bevor er als Intendant ans Hamburg Ballett wechselt. Die gesamte Compagnie wird auf der Bühne zu sehen sein.
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Auch in diesem Jahr machten viele große und kleine Goldhasen ihre Aufwartung im Balletthaus, um der Compagnie und dem kreativen Team die Ostertage zu versüßen.
Wir wünschen Frohe Ostern und einen wunderbaren Frühling.
Mit ihrer Uraufführung „A Kiss to the World“ kreiert zum ersten Mal Dominique Dumais ein Stück für das Ballett am Rhein. In der Tanzsprache der weltweit gefragten Choreographin sind sich kreuzende Kurven in vielzähligen Varianten ein wiederkehrendes Element.
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Zwei Figuren aus der Weltliteratur sind die Inspiration für die Ballette, die als Doppelabend „I am a problem“ am Samstag, 4. November, um 19.30 Uhr in Duisburg Premiere feiern: Carmen und Baal.
Der Abend wurde bereits 2022 im Düsseldorfer Opernhaus mit großem Erfolg aufgeführt.
Mit einer kontrastreichen Reise durch die Neoklassik eröffnet Demis Volpi im Düsseldorfer Opernhaus seine letzte Spielzeit als Direktor und Chefchoreograph des Ballett am Rhein:
Am Freitag, 6. Oktober, um 19.30 feiert das Programm „Drei Meister – Drei Werke“ Premiere.
In Studio 1 schauen die zahlreich erschienenen Ballettfreunde auf eine schwarze Stellwand, die diagonal wie zufällig den Raum unterteilt in ein Davor und Dahinter, ein auf dem Boden liegendes dickes Seil, z.T. von der Stellwand verdeckt,…
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Die Sommerpause ist (endlich) zu Ende. Im Balletthaus wird wieder fleißig geprobt und trainiert für die Vorstellungen in dieser Spielzeit 2023/2024. Es ist die letzte Spielzeit von Demis Volpi, der bekanntlich ab der Spielzeit 2024/2025 nach Hamburg geht.
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Ab Sommer 2024 übernehmen Bridget Breiner als Chefchoreographin und Raphaël Coumes-Marquet als Ballettdirektor gemeinsam die Führung des Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg. Sie folgen Demis Volpi nach, der als Intendant zum Ballett Hamburg wechselt.
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Ergänzend zum bevorstehenden Ballettpremierenabend Sacre, wo das Thema des Opfers in drei verschiedenen Interpretationen auf der Bühne zu sehen sein wird , ergänzten die Ballettfreunde das Thema um eine weitere Version
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Heute am 24. März hat der Ballettabend „Shortcuts“ Premiere im Theater Duisburg. Vorab können Sie hier Fotos von den Generalproben sehen.
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In Hélène Blackburns „Coppélia X Machina“ fällt im 1. Akt ein puppenähnliches Wesen aus dem Bühnenhimmel und wird von den Tänzerinnen und Tänzern aufgefangen. Die Gestalt trägt ein fleischfarbenes Kostüm mit einem roten Herzen. Wer tanzt dieses Puppen-Wesen? Welche Tänzerin, welcher Tänzer schafft es, auf der Bühne durch absolut keine Körperspannung Spannung im Publikum aufzubauen?
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Weihachten kommt ja bekanntermaßen immer sehr plötzlich, aber so plötzlich wie in diesem Jahr kam es noch nie. Da fiel der Erste Advent doch tatsächlich auf einen 27. November, was die Brauchtumsbeauftragte Renate Raeune und Liz Verhoeven zum Umdenken und veränderten Projektabläufen in punkto Weihnachtsbrauchtum veranlasste.
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Inspiriert von Otfried Preußlers vielschichtigem Roman zeigte Demis Volpi am Stuttgarter Ballett mit „Krabat“ sein erstes abendfüllendes Handlungsballett, aus dem über Nacht ein generationenübergreifender Publikumserfolg wurde. An seiner Seite entwickelte Katharina Schlipf ein opulentes Bühnenbild und phantasievolle Kostüme, die den Romanstoff auf der Bühne lebendig werden lassen.
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Am 19. Oktober hatten die Ballettfreunde wieder einmal die exklusive Gelegenheit, an einer Arbeitsprobe der Compagnie teilzuhaben. Geprobt wurden vom Leitenden Ballettmeister Damiano Pettenella zwei zentrale Szenen zu „Krabat“.
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Der Ballettdirektor und Chefchoreograph des Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg wechselt zur Saison 2024/25 als Nachfolger von Prof. John Neumeier nach Hamburg
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Für seine herausragende Darstellung des Baal in der gleichnamigen Neukreation der Choreographin Aszure Barton ist der Balletttänzer Miquel Martínez Pedro für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST nominiert worden.
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Norma Magalhães, Doris Becker, Svetlana Bednenko, Daniele Bonelli, Damián Torío und Rashaen Arts haben vom 22. bis zum 26. Juni van Manens „Dances with Piano“ auf die Bühne der Niederländischen Nationaloper gebracht.
Für die Einstudierung war Feline van Dijken verantwortlich. Musikalisch wurde der Abend von Eduardo Boechat begleitet.
Tickets für das viereinhalbstündige Ballettprogramm in Hamburg sind in einem limitierten Bewerbungsverfahren bereits Monate im Voraus vergeben.
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Vom 8. bis zum 29. Juni feiert die Ballettwelt in Amsterdam den neunten runden Geburtstag Hans van Manens. Vier Programmabende mit insgesamt 19 Choreographien des Geburtstagskinds werden von internationalen und insbesondere natürlich niederländischen Compagnien aufgeführt. Auch unsere Compagnie ist dabei.
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Die letzte Ballettpremiere der Saison wird ein Fest der Vielfalt: Mit vier Uraufführungen von vier ChoreographInnen, die sich mit den menschlichen Grundtemperamenten befassen und George Balanchines Klassiker „The Four Temperaments“ lädt das Ballett am Rhein zu einem spannenden Dialog zwischen neoklassischem und zeitgenössischem Tanz ein.
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Für TänzerInnen ist es existentiell wichtig, sich schon während ihrer aktiven Karriere um eine berufliche Zukunft zu bemühen. Der Studierendenservice der Heinrich-Heine-Universität bietet den Mitgliedern der Compagnie individuelle Beratungen an.
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Traditionen werden auch von den Ballettfreunden ernst genommen. Und so wurde auch dieses Jahr das Balletthaus mit goldenen Osterhasen geschmückt.
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Hier einige Bild-Eindrücke von den kommenden Stücken „one and others“ und „Polyphonia“
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Der neue Ballettabend hat Premiere im Opernhaus Düsseldorf am Samstag, 2. April um 19.30 Uhr und im Theater Duisburg am Samstag, 30. April um 19:30 Uhr.
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Am 14. März 2022 hatten die Ballettfreunde wieder einmal die exklusive Möglichkeit, eine Arbeitsprobe mit Demis Volpi zu seinem Stück „One and others“ zu erleben. Etwa 50 Ballettfreundinnen und Ballettfreunde waren gekommen, um sich dieses Ereignis nicht entgehen zu lassen.
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Die Ballettfreunde waren Gast eines Gesprächs mit Luigi Bonino, der mit der Kompanie das Stück „Carmen“ von Roland Petit einstudierte. Anschließend fand eine Arbeitsprobe statt, die erste Einblicke in das Stück gab.
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Alle Jahre wieder heißt es im Lied und ist es Brauch im Balletthaus . So auch in diesem Jahr. Am 11.11.2021 stürmten 69 gut gelaunte Weckmänner das Balletthaus, um der Compagnie die Aufwartung zu St. Martin zu machen.
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Am 5. Oktober hatten die Ballettfreunde die Gelegenheit, an einer Arbeitsprobe zu „Der Nussknacker“ teilzunehmen, einem Ballett von Demis Volpi, das am 23. Oktober in der Oper Düsseldorf zur Premiere ansteht.
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Der berühmte argentinische Tänzer Julio Bocca hatte für eine Woche das tägliche Training der Compagnie übernommen. Am 25. September hatten die Ballettfreunde die Möglichkeit, einem Training mit ihm beizuwohnen.
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Ostergrüße für Demis Volpi, sein Team sowie die ganze Compagnie von den Balletfreunden.
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Bald ist Ostern und da wird bekanntlich viel und gerne gebacken. Damit nicht in allen Wohnzimmern die gleichen Osterhasenkuchen herumhoppeln, bieten wir den Ballettfreunden ein Lieblingsrezept unseres Compagniemitglieds Yoav Bosidan zum Nachbacken.
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Vorgeschmack auf die kommende Ballettpremiere „Geschlossene Spiele“ - Ein Ballett von Demis Volpi nach einem Schauspiel von Julio Cortázar
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Demis Volpi und die Tänzerinnen und Tänzer senden den Ballettfreunden ein herzliches Dankeschön für die Verbundenheit mit der Compagnie.
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Nikolaus hatte diesmal Unterstützung bei den Ballettfreunden angefordert, weil er es in diesem Jahr aus verschiedenen Gründen nicht allein schaffte, 70 Gabentüten zu füllen und im Balletthaus abzugeben.
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St.Martin, St.Martin, St. Martin ritt durch Schnee und Wind, sein Ross das trug ihn wohl geschwind … diesmal ins Balletthaus.
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Demis Volpi stellte den Ballettfreunden am 23. Oktober sechs Tänzerinnen und Tänzer seiner neuen Compagnie vor. Der Abend war nicht nur ein Kennenlernen dieser TänzerInnen, sondern gab auch einen aufschlussreichen Einblick in die Art, wie Demis Volpi nach neuen Talenten sucht und wie er sie findet.
Das „Dritte Erste Date“ musste vorerst abgesagt werden.
Wie es Tradition ist, bekam die Compagnie zur Premiere von „First Date“ einen wunderschönen Blumenstrauß mit Grüßen.
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New dancers in town…
und die müssen natürlich ihre neue Heimatstadt Düsseldorf kennenlernen.
Nur durch ein ausgefeiltes Hygienekonzept ist es möglich, die Compagnie trainieren, proben und auftreten zu lassen. Und so ergibt sich die eigentlich absurde Situation, dass der zutiefst bürokratisch gestaltete Arbeitsschutz direkten Einfluss hat auf die kreative Arbeit von Choreographen und die Gestaltung des Ballettprogramms.
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Mit diesem Interview beenden wir die Serie „Homeoffice für TänzerInnen“. Ab Mitte Mai ist das Training im Balletthaus wieder möglich. Damit hat sich die Hoffnung der Tänzerinnen und Tänzer erfüllt, im Studio trainieren und proben zu können. Die Zeit des Homeoffice für die Compagnie ist vorüber.
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Die Deutsch-Brasilianerin Vivian de Britto Schiller ist in Essen-Werden zur Schule gegangen und über die Stationen Stuttgart, Dresden, Basel, Essen im letzten Jahr zum Ballett am Rhein gekommen. Vivian und social distancing ist etwas, das eigentlich nicht so recht zusammenpassen will.
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Meine heutige Gesprächspartnerin, die Australierin Eleanor Freeman, hat sich entschieden, das Interview mit mir an der frischen Luft zu führen. Sie sitzt am Rhein und liest ein Buch. Der Wind frischt an diesem Tag zeitweilig recht heftig auf, aber ein bisschen frischer Wind kann letztendlich die gute Verbindung zwischen uns nicht stören, sondern nur beflügeln.
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Marié Shimado aus Japan und Arthur Stashak aus den USA sind, so erfährt man bei den Recherchen für diese Serie, ein weiteres Tanzpaar der Düsseldorfer Compagnie, das auch privat zueinander gefunden hat. Das macht es einfach, gleich zwei Mitglieder der Compagnie in einem Artikel vorstellen zu können.
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Auch für Tessa Vanheusden gilt, dass die Ballettfreunde die Daumen drücken müssen. Denn Tessa hat vor, im Juli zu heiraten. Der Termin steht fest, aber die große Hochzeitsfeier soll erst im August stattfinden. Und da sind noch viele Ungewissheiten. Doch die Belgierin, die mit Yoga, Haushalt und zwei Katzen Entspannung findet, sieht der Zukunft positiv entgegen.
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Yoav Bosidan gehört zu der Gattung Mensch, die dem Gegenüber sofort das Gefühl gibt, angekommen zu sein bei einem zugewandten Gesprächspartner, der offen für alle Themen ist und der ein Interesse am Gespräch und am anderen hat. Er vermittelt eine Atmosphäre der Vertrautheit, die ein Interview enorm erleichtert.
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Diesmal bin ich mit Alexandra Inculet verabredet. Eigentlich sind wir fast Nachbarn und hätten uns in anderen Zeiten sicherlich im Muggel oder am Rhein zum Interview getroffen. Aber nun geht der Fernruf, der ein Nahruf ist, über die Dächer von Oberkassel hinweg. Ich treffe Alexandra in guter Stimmung zu Hause an.
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Feline van Dijken und Eric White sind nicht nur beruflich durch Covid 19 in ihren Plänen für 2020 zum Innehalten gezwungen, sondern auch privat: Sie möchten Anfang Juli heiraten! Ob das Hochzeitsfest nun wie geplant auch mit ihren Familien aus den Niederlanden und den USA stattfinden kann, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.
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Es ist Sonntagmittag, 12.00 Uhr. Strahlend blauer Himmel und Sonnenschein. Ich habe ein Telefondate mit Philip Handschin. Bereits nach dem ersten Läuten klappt die Verbindung. Mir antwortet ein gut gelaunter, aber auch reflektierter Philip.
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Dass eine Ballerina Herzen brechen kann, ist bekannt. Wenn die Pirouette einer Ballerina uns berührt, ist das große Kunst. Wenn allerdings die Ballerina bei einer Pirouette ihren Tanzpartner berührt, kann das schmerzhafte Folgen haben. So musste es Alexandre Simões erfahren.
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Rubén Cabaleiro Campo und Eduardo Boechat haben in Eigeninitiative ein virtuelles Training für die TänzerInnen der Compagnie organisiert. Es wird samstags von 16 bis 17 Uhr über den Instagram-Kanal des Ballett am Rhein ausgestrahlt. Teilnehmen kann jeder Ballettbegeisterte. Auch bloßes Zuschauen lohnt.
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Sie sind die größten, d.h. die längsten Tänzerinnen des ‚Ballett am Rhein‘. Alexandra Inculet (1,78m) aus Kanada, Feline van Dijken (1,76m) aus den Niederlanden und Tessa Vanheusden (1,74m) aus Belgien. Sie können das Gespräch mit ihnen und mit Martin Schläpfer als PDF-Datei downloaden.
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„Diese Spielzeit ist sicherlich die wichtigste für uns alle. Es ist Martins und Remus‘ letzte Saison. Alle in der Compagnie haben von dieser Spielzeit ganz viel erwartet und wir wollten noch einmal alles geben, wollten zeigen: Das ist unsere letzte, aber auch unsere beste Spielzeit. Es ist so schade, dass wir wahrscheinlich dem Publikum nicht mehr alles zeigen können.“
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Für das erste Gespräch mit Mitgliedern der Compagnie habe ich mich mit Marcos Menha zu einem Face Time-Telefonat verabredet. Vorab schickt er mir ein Foto der Trainingsecke in seinem Wohnzimmer. Die Ballettstange haben Marcos und sein Partner aus dem Seitenteil eines Ikea-Kellerregals gesägt und an der Treppe befestigt.
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In der Sendung „Good Morning America“ berichtete die Moderatorin Lara Spencer ironisch darüber, dass der 6jährige britische Prinz George als Schulfach auch Ballettunterricht gewählt hat. Das führte in den USA zu heftigen Diskussionen. Wir sprachen mit drei Mitgliedern der Compagnie über ihre eigenen Erfahrungen während der Tanzausbildung. Sie können den Artikel hier als PDF-Datei downloaden.
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Ann-Kathrin Adam verlässt am Ende der Spielzeit die Compagnie des Balletts am Rhein. 14 Jahre hat sie für die Compagnie getanzt und wechselt nun nach Graz. Grund genug für ein Gespräch mit ihr. Hier können Sie den Artikel als PDF-Datei downloaden.
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Was bedeutet es für Kinder und Jugendliche sich dem Ballett zu verschreiben? Welche Disziplin müssen sie aufbringen um erfolgreich sein zu können? Wir haben bei zwei Mitgliedern der Compagnie einmal nachgefragt.
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Für das Thema „Heimat und Zuhause“ suchte ich nach zwei Gesprächspartnern aus der Compagnie, die einerseits von einem anderen Kontinent stammen, aber andererseits schon lange in Deutschland leben.
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Doris Becker und Mariana Dias sind zur Zeit die einzigen aktiven Tänzerinnen der Compagnie, die Kinder haben. Anne Marchand und Asuka Morgenstern befinden sich noch in Elternzeit. Wir sprachen mit ihnen über das Spannungsverhältnis, gleichzeitig Mutter und professionelle Tänzerin zu sein.
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Eine Sorge braucht man nicht zu haben: Die neuen Mitglieder der Compagnie des Balletts am Rhein bringen alle Voraussetzungen mit, sich in das Düsseldorfer Umfeld mühelos zu integrieren.
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Wie gehen Tänzerinnen und Tänzer mit dem Ende der aktiven Arbeit im Ballett um? Wir haben nachgefragt bei Julie Thirault, die mit dem Ende dieser Spielzeit ihre aktive Tänzerinnenkarriere beendet und bei Alban Pinet, der bereits Anfang 2017 aus der Compagnie ausgeschieden ist.
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Allen Tänzern und Tänzerinnen, die die Compagnie zum Spielzeitende verlassen, überbrachte Egon Schawe die besten Wünsche und Abschiedspräsente der Ballettfreunde.
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Sie sind nicht nur äußerlich ausnehmend nett. Cassie Martin (21) und Pedro Maricato (22) sind die jüngsten Mitglieder des Balletts der Deutschen Oper am Rhein. Sehr offen und selbstironisch berichten sie über sich, ihre tänzerische Ausbildung, ihr Vortanzen in Düsseldorf, ihre Integration in die Compagnie. Lesen Sie hier das ganze Interview.
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Mariana Dias und Martin Chaix präsentierten im Balletthaus stolz ihren am 4. Mai um 2.22 Uhr geboren Sohn Kauan.
Die Ballettfreunde gratulieren!